Irminsul

 

Die Irminsul ist eine Akupunkturnadel für Mutter Erde. Die alten Germanen errichteten Säulen zum Zeichen ihrer Verträge oder zum Zeichen der Verbundenheit mit ihren Göttern. Nach einem Konflikt wurde als Zeichen des neuen Vertrages die Magnetfeldströme zwischen zwei wichtigen Städten in eine neue Ordnung gebracht. Zwischen den Säulen entstanden neue kleine Leylines, energetische Verbindungswege, um sich so geistig näher zu kommen. Nähere Einzelheiten finden Sie in meinen Büchern.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, daß die natürliche Magnetströmung in einem Gebiet mit menschlicher Besiedlung immer wieder durch die Baumaßnahmen verändert wird, ohne daß die Menschen genau wissen, was sie taten! Aus diesem Grund hat Feng Shui in Asien so ein hohes Ansehen. Dort weiß man noch um die Bedeutung der Naturkräfte und weiß sie mit Feng Shui zu nutzen.

Inzwischen leben und arbeiten einige tausend Menschen mit den von mir durch mediale Eingebungen entwickelten Energiepyramiden des Horus aus dem Kyborg Institut.Energiepyramiden schaffen kleine Machtplätze, ähnlich traditionellen Tempeln. Im Einflußbereich der Energiepyramiden können wir besser meditieren. Wir kommen zur Rückbesinnung auf unsere inneren Werte. Mit diesem inneren Gefühl für die Energieströme in unserer Umgebung können wir unsere Wohnung viel angenehmer einrichten, als ohne solch ein Gefühl.

Frauen haben oft mehr Gefühl dafür, wie sie leben möchten, welche Einrichtung ihnen wichtig ist. Das ist gut so! Geben Sie Ihren Gefühlen nach, und richten Sie sich Ihre Wohnung oder Ihr Haus so ein, daß Sie sich richtig wohl fühlen! Dem eigenen Gefühl zu folgen, ist ein guter Weg zu einem erfüllten Leben!
Nach meinen vielfältigen Erfahrungen mit Yoga und Spiritualität kann ich sagen, daß wir alle innerlich von einer höheren Kraft geführt werden. Unser Lebensweg folgt einem großen Plan. Die Endergebnisse sind immer in Ordnung. Unsere Überlegungen gehen oft am Ziel vorbei. Aber wer mit einer gewissen spirituellen Reife sein Leben betrachtet, der erkennt nachträglich den Sinn dessen, was er erleben mußte.

Wir sollten den tagtäglichen Überlegungen nicht zu viel Bedeutung beimessen. Entwickeln Sie lieber ein Gefühl der inneren Sicherheit! Wir sollten vor allem nicht so viel grübeln und analysieren. Statt dessen lohnt es sich, auf die innere Stimme zu hören. Wir sollten den Impulsen, die aus unserem Inneren kommen, wieder mehr Beachtung schenken!

ETWAS in uns weiß genau, wo es lang gehen muß, und wenn es uns gelingt, die innere Stimme und die äußeren Werke in Übereinstimmung zu bringen, dann wird unser Leben sicherlich viel leichter. Je mehr wir falsch analysieren, desto mehr selbst verschuldete Widerstände müssen wir wegräumen, um unser Ziel doch noch zu erreichen.

Aus diesem Grund finde ich nach der Verwirklichung meines bisher größten Projektes, der 9 m Energiepyramide, sehr bescheidene Worte. Es war alles notwendig. Es mußte getan werden. Jetzt, wo das gewaltige Gebilde steht, kann jeder Mensch, sensibel oder nicht, die gewaltigen Kräfte der Leyline fühlen. Das wird ihn unwiderruflich mit den Naturkräften der Erde in Verbindung bringen. Und dieser Kontakt mit den stärksten Kräften der Natur wird jeden Menschen zu einer neuen Selbstbesinnung veranlassen.

Wer sich endlich einmal auf sich selbst besinnt, der läßt sich nicht mehr so leicht verführen, irritieren und verdummen. Insofern ist jede Energiepyramide eine Chance zur Selbsterkenntnis. Was jeder dann daraus macht, wird sehr verschieden sein. Lassen wir uns überraschen! Es wird gewiß interessant, wenn die Menschen ein erhöhtes kreatives Potential freisetzen, wenn neue Fragen gestellt und neue Antworten gegeben werden.

Die bewußte Wahrnehmung unseres Energiekörpers ist zentraler Bestandteil meiner Seminare und die bewußte Wahrnehmung der Magnetkräfte in der Natur kann allen Menschen neue Impulse geben. So betrachtet sind die Energiepyramiden Verstärker, die bereits vorhandene Kräfte bewußt machen. Wir gewinnen ein anderes Verhältnis dazu.

Wer sich erst einmal offen mit diesen Kräften auseinander gesetzt hat, der wird diese Schwingungen überall wiederfinden. Wenn wir erst einmal dafür sensibilisiert sind, dann fällt es uns auch leichter, die Aura zu fühlen oder gar zu sehen. Wir erkennen im Alltag, welche Plätze in unserem Haus gut für uns sind oder nicht. Wir erkennen, ob Gegenstände eine gute Ausstrahlung haben oder nicht. Man kann die Herkunft fremder Gegenstände oder ihren geheimen Nutzen erfühlen.

Das Geheimwissen der Schamanen und Magier war immer und zu allererst eine gesteigerte Wahrnehmung. In der Welt der sensitiven Wahrnehmung gelten jedoch ganz andere Regeln und Zusammenhänge als in der technisierten Welt. Diese geheimen Zusammenhänge müssen wir erforschen und nutzen. Dann wird auch unser gestörtes Verhältnis zur Natur ins Lot kommen, dann werden wir viel genauer wissen, was wirklich schadet oder welche Maßnahmen zur Heilung der Natur wirklich Erfolg bringen.

Oben erwähnte ich, daß alle Irminsulen energetisch miteinander in Verbindung standen, über die "Meridiane von Mutter Erde". Das Gleiche gilt für die Energiepyramiden. Mit meiner Arbeit ist inzwischen ein ganzes Netzwerk entstanden, wo Menschen auf der gleichen Wellenlänge meditieren, philosophieren und arbeiten. Diese spirituelle Arbeit ist nicht an eine bestimmte Glaubensauffassung gebunden. Sie ist für Mitglieder alle Religionen akzeptabel. Das Bewußtsein, daß wir mit diesen kleinen technischen Geräten, ohne jegliche Stromversorgung und aus dem natürlichen Magnetfeld heraus zu Verbindungen kommen, verändert das Bewußtsein der Menschen positiv. Die Art zu denken ändert sich. Der Blick für das Wesentliche wird geschärft. Irritationen verschwinden.
Ich möchte hier an dieser Stelle nur ein kleines Beispiel bringen für diese unbewußt richtigen Reaktionen:

 

Irminsul - Akupunktur für Mutter Erde

Eine uralte Technik aus germanisch-keltischer Zeit wurde wieder belebt. 9 m hoch, Stahlmast mit einem Widder aus Eichenholz und einer Sonnenkugel (Glas, versilbert), lieferbar mit einem Mast von 5 m oder 10 m + Zubehör (die große Irminsul wird 1 m eingegraben. Daraus ergibt sich eine Höhe von 9 m + Widder und Kugel.
Foto: Irminsul auf Le Braquet, Südfrankreich. Hier errichtete ich 1984 das 1. Modell.
Im Bild das neue Modell von 1999.

 

Irminsulen in ganz Europa

Während in Westeuropa alle alten germanischen und keltischen Symbole von christlichen Priestern vernichtet wurden, findet man bis heute, teils alte und teils sogar neu errichtete Irminsulen an vielen Plätzen in Mazedonien, Griechenland und der Türkei, bis hinüber nach Persien.
In der Überlieferung werden die "Hörner" mal als Widder-Gehörn, mal als Farne, die sich aufrollen beschrieben. Ich tendiere mehr zum Widder, denn das männliche Schaf war ein Symbol der Stärke und Fruchtbarkeit. Der Farn kommt zwar auch immer wieder aus dem Boden, ist aber kaum zu etwas nutze. Er versauert den Boden und ist ungenießbar.
Das Foto dieser Irminsul stammt aus Smyrna Meydani / Izmir, Türkei 2005 und wurde uns von einem Freund zugeschickt.

 

 

 

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